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Sanierung Estrich

Vor der Verlegung eines Parkettbodens ist es unumgänglich, den Unterboden auf seine Verlegereife zu prüfen. An erster Stelle steht ein genügend trockener Estrich. Diese Prüfung muss mit einem CM Messgerät durchgeführt werden. Bei einem Zementestrich darf die Restfeuchte nicht mehr als 2% betragen, bei einem Anhytritestrich (Fliessestrich) maximal 0,5%.  Wird  der Belag gewechselt (.Parkett anstatt Teppichboden) zeigen sich beim Rausreißen des Altbelags des oft Risse, Ausbrüche und Ausblühungen im Estrich. Hierzu ist es erforderlich, den kompletten Estrich abzuschleifen oder zu fräsen. Risse müssen kraftschlüssig mit Wellenverbinder und einen Epoxydharz verschlossen werden. Fehlstellen werden mit einer geeigneten Spachtelmasse ausgefüllt. Anschließend wird die Estrichfläche gereinigt und mit einen Grundierung versehen. Nach dem Trocknen der Grundierung wird der Estrich mit einer kunststoffvergüteten Spachtelmasse mindestens 3 mm aufgespachtelt. Auch sollte auf eine ebene Fläche zur Verlegung geachtet werden, um Hohlstellen zu vermeiden